Gesetzlich anerkannt und geregelt ist der Beruf des Osteopathen in verschiedenen europäischen Ländern, so z.B. in England oder in der Schweiz. In Deutschland besteht keine gesetzlich geregelte bzw. geschützte Berufsbezeichnung.
Erkundigen Sie auf jeden Fall im Vorfeld einer angestrebten osteopathischen Behandlung über den Ausbildungsstand Ihres Therapeuten!
In Deutschland ist die Qualität der Ausbildungen
zum Osteopathen sehr unterschiedlich.
Abhängig von der Qualitätsnorm einer Schule durchlaufen Osteopathen
ein berufsbegleitendes fünfjähriges Regelstudium auf praktischer
und theoretischer Ebene, welches durch eine Vielzahl von Modulen zur Vertiefung
und/oder Ergänzung der Basiswissenschaften vervollständigt wird.
An vielen Schulen wird jedes Unterrichtsjahr mit einer praktischen und
theoretischen Prüfung abgeschlossen.
Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist die Berufsbezeichnung Osteopath D.O., die nur vollständig ausgebildete Osteopathen nach Bestehen sämtlicher Prüfungen sowie der Abgabe und Verteidigung einer wissenschaftlichen Thesis führen dürfen.
Fächerschwerpunkte in der Ausbildung sind u.a.: